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„Spiele“ feiert ersten Sieg im neuen Jahr

Johannes Maier

Die ebenso wie der Gegner personell stark geschwächt angetretene SpVgg Landshut stieß mach vier Niederlagen am Stück beim 1:0 Auswärtssieg in Dachau den Bock endlich um und landete mit dem nötigen Glück des Tüchtigen, aber nicht unverdient den ersten Dreierpack im neuen Jahr. Das auf Kunstrasen ausgetragene und im zweiten Durchgang hitzige Duell beeinträchtigte der starke Wind und über weite Strecken waren dem Zufall Tür und Tor geöffnet. Den alles entscheidenden Treffer besorgte Stephan König (Foto) bereits in der 2. Minute mit einem Distanzschuss aus gut 25 Metern. Später scheiterte Florentin Seferi an ASV-Keeper Korbinian Dietrich, ehe auf der anderen Seite der Schiri nach einem Strafraumfoul an Christoph Krüger auf den Punkt deutete. Das Elfmetertor von Maximilian Bergner fand jedoch keine Anerkennung, weil der Schütze bei der Ausführung den Ball zweimal berührt hatte. Die Halbzeit endete mit einer Zeitstrafe gegen König und die Gastgeber starteten mit einem Pfostenknaller von Yazid Ouro-Akpo Adjai in den zweiten Durchgang, bevor bei Dachau Zvonimir Kulic für zehn Minuten vom Feld musste. In der Folge lagen beiderseits die Nerven blank und es kam zu einer Rudelbildung, was Kulic die rote Karte einbrachte. Bedingungslos fightend brachte die „Spiele“ den wichtigen Erfolg über die Runden. „Meine Mannschaft gab bei dem unberechenbaren Wind vor allem kämpferisch alles und verteidigte kompromisslos. Dadurch überstanden wir auch schadlos die Zeitstrafe gegen Stephan König. Ansonsten wurde das Fehlen einiger unserer Stammkräfte im Kollektiv mit vermehrtem Einsatz wettgemacht“, fiel Landshuts Trainer Christian Endler sichtlich ein Stein vom Herzen.

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