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Erste Mannschaft der „Spiele“ hätte in Regensburg drei Punkte verdient gehabt

Johannes Maier

Die SpVgg Landshut hat nach drei Niederlagen am Stück wieder gepunktet. Allerdings entspricht das 1:1 (0:1) Unentschieden im Nachholduell beim punktgleichen Aufsteiger FC Kosova Regensburg nicht dem Gesamtverlauf. Vielmehr verpasste die insgesamt überlegene und ein deutliches Chancenplus verbuchende „Spiele“ das Zählermaximum und ist ebenso wie der Gegner weiterhin in der Abstiegszone platziert.

Was die Grundtugenden wie Kampfkraft und Lauffreudigkeit betrifft, war den Schwarz-Weißen am Regensburger Weinweg sicherlich nichts vorzuwerfen. Es haperte vielmehr bei den zahlreichen Möglichkeiten am erfolgreichen Abschluss und man belohnte sich am Ende nicht für den betriebenen Aufwand. Statt bereits in der Anfangsphase selbst zu treffen, ging der FC Kosova überraschend in Führung. Danach blieb der SVL das Schusspech treu, bevor Max Zischler im zweiten Durchgang hoch verdient den Ausgleich erzielte und ein weiterer Landshuter Treffer immer wieder in der Luft lag. In der Nachspielzeit wäre dann für beide Kontrahenten das Siegtor möglich gewesen. „Meine Mannschaft zeigte eine ganz andere Körpersprache als in den letzten drei Partien. Es wurden viele Großchancen herausgespielt, aber leider nur ein Tor gemacht. Einsatz und Wille haben jedoch gestimmt, worauf sich aufbauen lässt“, resümierte SVL-Coach Sebastian Paul.

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