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Wichtige 3 Punkte in der englischen Woche für die „Spiele“

Johannes Maier

Mit einer überzeugenden Vorstellung wartete die SpVgg Landshut im Heimduell gegen den 1. FC Bad Kötzting auf. Am Ende feierten die Schwarz-Weißen einen selbst in dieser Höhe verdienten 5:2 (3:1) Erfolg und verließ die Abstiegszone.

In der torreichen Partie kamen die SVL-Anhänger voll auf ihre Kosten. Schließlich präsentierte sich das personell geschwächte Team um Kapitän Marcus Plomer spiel- und einsatzfreudig wie schon lange nicht mehr. Überhaupt nicht auszubremsen war das Offensivtrio Kenny Sigl, Dominik Past und Florentin Seferi. Als vierfacher Torschütze glänzte Kenny Sigl, der mit insgesamt 14 Treffern die Führung in der Torjägerliste der Liga übernahm. Kaum in Schach zu halten war Dominik Past. Allerdings hatten die Hausherren auch Glück, nicht gleich nach dem Anpfiff dank Keeper Daniel Mühl nicht in Rückstand geraten zu sein. Danach lief aber der Landshuter Angriffsmotor auf Hochtouren. Kenny Sigl auf Zuspiel von Florentin Seferi, Dominik Past nach einer Sigl-Hereingabe und erneut Kenny Sigl nach kluger Vorarbeit von Seferi arbeiteten eine 3:0 Führung heraus, womit der Gegner angesichts weiterer SVL-Chancen noch gut bedient war. Fünf Minuten vor der Pause deutete der Schiri auf der anderen Seite nach einem Strafraumfoul an Jeremias Burkhart auf den Punkt. Den Elfer parierte Daniel Mühl gegen Burkhart, doch schlug der Nachschuss von Quirin Huber unhaltbar hinter ihm ein. Plötzlich witterten die Kurstädter Morgenluft, zumal Miroslav Spirek acht Minuten nach Wiederbeginn auf 2:3 verkürzte und kurz darauf Robert Aubrecht freistehend den Ausgleich verpasste. Letztlich machte Kötzting die Rechnung aber ohne Kenny Sigl als eiskalten Vollstrecker und Dominik Past als Wegbereiter, der beim 5:2 Endstand seinen Teamkollegen mit einem weiten Einwurf in Szene gesetzt hatte. „Meine junge Truppe zeigte nach einer Schrecksekunde zu Beginn eine gute Reaktion und agierte griffig und geradlinig nach vorne. Durch das Gegentor vor der Halbzeit ging dann das Selbstvertrauen etwas verloren, bevor wir nach dem zweiten Gegentreffer wieder selbst das Zepter in die Hand nahmen und kaltschnäuzig zurückschlugen“, freute sich zu Recht Landshuts Trainer Sebastian Paul.

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